Warum ist psychische Gesundheit von Schülern wichtig?

Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der allgemeinen Gesundheit von Kindern. Durch den evidenzbasierten, biopsychosozialen Ansatz wird die komplexe Beziehung von körperlichen Gesundheit, Psyche und sozialem Umfeld beschrieben. Dies Auswirkungen einer Störung in diesem Zusammenspiel beeinflusst unweigerlich die Fähigkeit des Lernens. Damit wird der Schulerfolg von vielen Faktoren beeinflusst, die nicht immer im Einflussbereich des Lehrers sind. 

Ein völlig harmloser Fall von "Hänseln" kann zu sozialem Rückzug und Depression bei dem Opfer führen. Es wird noch weniger als zuvor mit anderen Menschen etwas unternehmen wollen und aufgrund der Depression fehlt die Kraft etwas an der eigenen Situation zu ändern. Sie wissen, Kinder können viel gemeiner als Erwachsene sein, weil einfach die Ausbildung des Präfrontalen Cortex noch nicht abgeschlossen ist. Dadurch ist auch eine Standpauke oft der falsche Weg, um an der Situation etwas zu ändern. Doch für das Opfer hat es auch langfristige Auswirkungen und damit einen Effekt auf die Gesundheits-, Bildungs-, Arbeits- und Strafrechtssysteme unserer Gesellschaft.

Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf ein glückliches und gesundes Leben und verdienen einen leistbaren Zugang zu der Versorgung mit Leistungen, die psychische Gesundheitsprobleme verhindern. Es besteht jedoch ein enormer ungedeckter Bedarf und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien ist schwächer, als jene von Kindern aus einkommensstärkeren Familien.

Hinzukommt, dass Kinder und Jugendliche die ersten Anzeichen von psychischen Problemen nicht deuten können und damit fehlt die ausreichende Kommunikation für eine korrekte Diagnose. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Hälfte aller psychischen Erkrankungen in der Kindheit überhaupt nicht entdeckt oder falsch diagnostiziert wurden. Wir empfehlen dazu einige Blogbeiträge auf www.leemcpeaparents.com

Die Frage an der Stelle ist wohl, was Lehrer und Schulen dazu beitragen können, um die Schüler mit ausreichend Fähigkeiten auszustatten, die sie vor den meisten psychischen Problemen schützen. Pädagogen zählen weltweit zu den Burnout-Risikogruppen und wäre es unverantwortlich, ihnen die Unterstützung von Schülern bei psychischen Beeinträchtigungen in den Aufgabenkatalog zu schreiben, ohne ausreichende Fähigkeiten auch bei ihnen auszubilden, die sie selbst vor Stress und Burnout schützen. 

Aus diesem Grund ist es Lee McPea ein Anliegen, nicht nur Workshops für Schüler anzubieten, in denen unterschiedliche psychosoziale Aspekte bearbeitet werden, sondern auch Workshops für Lehrer anzubieten, damit sie ihre Schüler gut unterstützen können, ohne dabei selbst ihr Risiko für psychische Krankheiten zu erhöhen.  

Um kurzfristig die  Motivation bei Schülern zu steigern und das Schuljahr noch eine Verbesserung der Noten zu erreichen, empfehlen wir die Nutzung unserer App für das Lernen und Vorbereiten für Prüfungen. Wissenslücken aus Vorjahren können schnell im Lern-Modus der App aufgeholt werden und Motivation und Aufmerksamkeit im Abenteuer-Modus gestärkt. Die App basiert auf dem biopsychosozialen Ansatz und erhält nicht nur körperliche Herausforderungen inklusive Pulsmessung, sondern auch soziale Interaktionen mit Charakteren, die "anders" sind. Als Lehrer können sie die Freigabe der Lernerfolge beim Schüler beantragen und sehen in der kostenlosen WebApp seine Leistungen und ob es aus didaktischen Gesichtspunkten Verbesserungsmöglichkeiten gibt (genauer lesen, mehr Zeit lassen, Zeitmanagement-Funktion in der App, uvm.). Mehr dazu